6. Februar 2017 (Montag), 15.00 Uhr. Ort: Gemeindehaus, Hannoversche Straße 59
Veranstalter: Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle
Frauenkreis:  Peter Kuhlmann liest aus seinem Buch „Martin Luther. Leben – Werk – Wirken“ und führt anhand von Bildern auf unterhaltsame Weise in das Leben des Reformators ein.

 

4. April 2017 (DienJohannes Calvinstag), 17.30 Uhr.
Ort: Stadtarchiv Celle, Westerceller Str. 4
Veranstalter: Stadtarchiv Celle & Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle
Ausstellungseröffnung „Johannes Calvin. Leben und Werk eines europäischen Reformators“ (Dauer bis 8. Juni).
Zur Eröffnung spricht Pastor Klaus Bröhenhorst (Hildesheim).
Die Reformation ist mehr als das Werk Martin Luthers. Die Ausstellung „Johannes Calvin. Leben und Werk eines europäischen Reformators“ stellt den nach Martin Luther wohl einflussreichsten Reformator vor. Steht in Deutschland Martin Luther oft allein im Rampenlicht  der Reformation, so sieht dies weltweit  anders aus, in den USA etwa ist der Genfer Reformator Johannes Calvin bekannter als Luther. Und insgesamt ist die Zahl reformierter Christinnen und Christen, die sich auf die theologischen Grundentscheidungen Calvins berufen, mit über 80 Millionen weltweit höher als etwa die der Lutheranerinnen und Lutheraner. Auch das ist  ein Ergebnis der reformatorischen Entwicklungen in Genf, wie sie der in Frankreich geborene Reformator wesentlich gestaltet hat. In Celle erinnert sowohl die Calvin-Straße im Stadtteil Klein Hehlen als auch die von den Hugenotten begründete Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde an  den Genfer Reformator, war doch Calvin der bedeutendste Theologe der Hugenotten.

 

 

Huldrych Zwingli27. April 2017 (Donnerstag) 19.30 Uhr.
Ort: Synagoge, Im Kreise 24
Veranstalter: Evangelisch-reformierte  Kirchengemeinde Celle; Stadtarchiv Celle und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
Vortrag „Reformierte Reformatoren und ihr Verhältnis zum Judentum
(Generalsekretär des Reformierten Bundes Dr. Achim Detmers aus Hannover)
Über das Verhältnis des Reformators  Martin Luthers zu den Juden wird aktuell viel berichtet. Doch wie verhielten sich die reformierten Reformatoren Huldrych Zwingli (Zürich), Johannes Calvin (Genf), Heinrich Bullinger (Zürich)  und andere zum Judentum? Darüber informiert der Generalsekretär des Reformierten Bundes Dr. Achim Detmers aus Hannover in seinem Vortrag „Reformierte Reformatoren und ihr Verhältnis zum Judentum“. Die Bandbreite reformatorischer Äußerungen reicht von einem Plädoyer für einen freundlichen Umgang mit den Juden bis zu scharfen antijüdischen Maßnahmen. Heinrich Bullinger verurteilte beispielsweise den „mörderischen Hass“, mit dem Luther „die hebräischen Kommentatoren“ angriff, und sah mit seinem „unbändigen Wüten“ auch „die Glaubwürdigkeit und das ehrwürdige Ansehen der biblischen Schriften“ angetastet.

 

16. August 2017 (Mittwoch), Abfahrt 6.00 Uhr:  Ausflug in die Lutherstadt Wittenberg
Veranstalter: Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle; Concordia Gemeinde; SELK-Celle
(nähere Infos folgen rechtzeitig)

 

21. Oktober 2017 (Samstag), 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr: Stadtrundgang auf den Spuren der Reformationszeit  in Celle (Leitung Sabine Maehnert).
Veranstalter: Stadtarchiv Celle; Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle; Concordia Gemeinde.
Treffpunkt: Denkmal Ernst des Bekenners vor der Stadtkirche.

 

13. November 2017 (Montag) um 15.00 Uhr. Ort: Gemeindehaus
Veranstalter: Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle
Frauenkreis:  Landgraf Philipp I. von Hessen „der Großmütige“
Dirk Wagner berichtet über den Landgrafen Philipp I. von Hessen (1504-1567), der nicht nur einer der bedeutendsten politischen Führer im Zeitalter der Reformation war, sondern durchaus auch als fürstlich-pragmatischer Reformator bezeichnet werden kann.

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