Nachgeholte Konfirmation

Eigentlich sollte die Konfirmation bereits am 8. März 2020 stattfinden, doch verhinderte der staatlich angeordnete Lockdown die Feier. Die Konfirmation wurde nun mit über einjähriger Verspätung unter Einhaltung der staatlich vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsreglungen im Gottesdienst am Samstag, 20. März 2021, nachgeholt.
Das Foto zeigt von links nach rechts: Michelle und Pascal Burkschat, Maurice Berg, Pastor Dr. Andreas Flick, Miguel Böhringer, Yves Culemann und Bianka Laukert.

Das Presbyterium wünscht den Jugendlichen alles Gute und Gottes Segen für den zukünftigen Lebensweg.

Nachgeholte Konfirmation

Kirchliche Konferenzen in der Zeit der Corona-Pandemie

Die kirchlichen Konferenzen werden in der Zeit der Corona-Pandemie online per Zoom durchgeführt. Dieses Neuland führt manchmal zu Skurrilitäten, wie bei der kleinen ökumenischen Pfarrkonferenz, in der der katholische Kollege anfangs kopfüber stand.

Kirchliche Konferenzen in der Corona-Pandemie

Neue Außenbeleuchtung

Seit der Adventszeit besitzt unsere Kirche eine Außenbeleuchtung, die auch farbige Variationen zulässt. Das Foto unten zeigt den grün beleuchteten Kircheneingang nach dem Gottesdienst an Heiligabend.

Unsere neue Aussenbeleuchtung

 

Familiengottesdienst 4. Advent

Familiengottesdienst im AdventDie Vorkonfirmandengruppe gestaltete am 4. Advent den Familiengottesdienst zum Thema „Weihnachten in den Niederlanden, Russland und Großbritannien“.

Enthüllung des Friedenspfahls auf einer Verkehrsinsel in der Trift

FriedenspfahlDie Aktion bildete den Abschluss des von KulturTrif(f)t veranstalteten Projekts „Mandalas für den Frieden“ am 20. September. Der Friedenspfahl wurde von Pastor Dr. Söllner als Vertreter der Celler Ökumene seiner Bestimmung übergeben.

Friede, für den der auf dem Titel abgebildete Friedenspfahl an einer der stärksten befahrenen Kreuzungen Celles wirbt, ist in der Bibel ein zentraler Begriff. Und das nicht nur in der Weihnachtsgeschichte des Lukasevangeliums, dem der oben
stehende Bibelvers entnommen ist. Gesprochen wird er dort von den himmlischen Heerscharen über den Hirtenfeldern zu Bethlehem. Das hebräische Wort„schalom“ [ םולש ] hat im Alten Testament einen viel größeren Bedeutungsumfang als das deutsche Wort „Frieden“. Es steht auf Hebräisch auch auf dem Friedenpfahl. So meint Schalom nicht etwa nur die Abwesenheit von Krieg, sondern einen Zustand allgemeinen Wohlergehens und des Heils, in dem es Mensch und Natur gut geht, in dem Sicherheit und Ordnung herrschen und Schwache Unterstützung finden. Friede ist nur denkbar, wenn auch Gerechtigkeit herrscht. Alles andere wäre ein fauler und falscher Friede. Man würde sich selbst etwas vormachen. Unser deutsches Wort „Friede“ erfasst also nur einen kleinen Einzelaspekt, einen Ausschnitt dessen, was die Bibel unter „Friede“ versteht. Ohne Gott kann er nicht verwirklicht werden. Noch heute begrüßen sich die Juden mit „Schalom“ und die Araber mit „Salam aleikum“. Wer das spricht, sollte um die Friedlosigkeit in dieser Welt wissen und Gegner jeglicher Gewalt sein.

 

 Der Friedenspfahl wurde von Pastor Dr. Söllner als Vertreter der Celler Ökumene seiner Bestimmung übergeben.r