Wissenswertes über unsere Orgel

Die Orgel in der Evangelisch-reformierten Kirche Celle

 

1. Orgel erbaut um 1744 von Christian Vater
1762 nach einem Kirchenbrand Reparatur durch Orgelbauer Stein
1849 Neubau durch Eduard Meyer (Hannover)
1889 Reinigung, Überholung und einige Veränderungen durch Herrn Vieth (Organist der Gemeinde)
1907 Reinigung und Überholung, Ergänzung um Gamba 8' durch Orgelbau Furtwängler und Hammer (Hannover)
1917/1918 Ausbau der Prospektpfeifen für Kriegszwecke, Einbau neuer Pfeifen aus Zink.
1964 Ausreinigung und Überholung der Orgel durch Ahrend und Brunzema (Leer)
1982 Reparaturen durch Orgelbau Walcker (Ludwigsburg)
2003 Sicherung der Orgel durch Rowan West, Orgel nach Kirchenrenovierung nicht mehr spielbar
2008 Teilrestaurierung und klangliche Rekonstruktion durch Reinalt Klein

Interessante Informationen und Fotos zu unserer Orgel finden Sie auf orgel-informationen.de.

 

Konfirmandenfreizeit 2019

Konfirmandenfreizeit 2019

Die Konfirmandenfreizeit führte Ende Juni bei tropischen Temperaturen in die Hugenottenstadt Bad Karlshafen. In einer ausrangierten Düsseldorfer Straßenbahn wurde abends der Durst gelöscht. Beendet wurde die Freizeit mit einer Kanutour auf der Weser von Bad Karlshafen nach Beverungen (Fotos: Flick und Tiringer).

 

Gemeindeausflug am 15. Juni 2019: Magdeburg und seine Kirchen

Die drei Pastoren von der Hannoverschen StraßeAm 15. Juni führte der diesjährige Gemeindeausflug, der wieder zusammen mit den beiden an der Hannoverschen Straße gelegenen evangelisch-lutherischen Freikirchen durchgeführt wurde, nach Magdeburg.

Foto rechts: Die drei Pastoren von der Hannoverschen Straße: Dr. Peter Söllner (Ev.-lutherische Concordia-Gemeinde), Pastor Dr. Andreas Flick (Evangelisch-reformierte Gemeinde) und Pastor Bernhard Mader (Evangelisch-lutherische Christus-Gemeinde – SELK) vor dem Hundertwasser-Haus in Magdeburg (Foto: Brand-Schulten).

Das Foto links untenzeigt die Teilnehmer in der reformierten Walloner Kirche mit dem preisgekrönten neuen, in das Kirchenschiff integrierten Gemeindehaus.
Rechts unten: Stadtführung bei strahlendem Sonnenschein durch Magdeburg (Foto: Flick).

Konzert der St. Petersburger Solisten

Konzert der St.Petersburger Solisten

Am 31. Mai fand wieder ein wunderbares Konzert in Kooperation mit der Deutsch-Russischen Gesellschaft statt.
Die drei Solisten Margarita Krassowa, Natalia Wlassowa und Yuri Zaryadnow präsentierten unter anderem Arien aus dem Opern von Glinka, Tschaikowskij und Rimskij-Korssakow

(Foto: Braun)

"Tut um Gottes willen etwas Tapferes"

Die Sondermarke "Huldrych Zwingli – 500 Jahre Zürcher und oberdeutsche Reformation" ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen und der Schweizer Post.

Philateliebrief „Huldrych Zwingli – 500 Jahre Zürcher und oberdeutsche Reformation"Philateliebrief "Huldrych Zwingli – 500 Jahre Zürcher und oberdeutsche Reformation", je 1 Pärchen der Gemeinschaftsmarke der Deutschen und Schweizerischen Post.

Gilt in der Deutschschweiz Ulrich Zwingli als der Reformator schlechthin, fristete der reformierte Kirchenvater in Deutschland bislang stets ein Dasein im Schatten Martin Luthers. Am Großmünster in Zürich hatte der Theologe am 1. Januar 1519 das Amt des Leutpriesters übernommen. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass die Deutsche Post ihn nun mit einer Briefmarke ehrt. Sie zeigt den Reformator in dem bekannten Porträt des Malers und Zwingli-Zeitgenossen Hans Asper.