Ein Licht für verschleppte Yezidinnen

Foto: Evangelisch-reformierte Kirche Celle („Hugenottenkirche“) am 1. Advent, Blick aus einem Kirchenfenster.Die diesjährige Weihnachtsaktion der Gesellschaft für bedrohte Völker widmet sich den yezidischen Frauen, die im Nordirak durch den sogenannten Islamischen Staat entführt und versklavt wurden. 3.000 von ihnen werden weiterhin vermisst. Um an sie zu erinnern, möchten wir dieses Jahr ein Licht anzünden. Wir möchten die Bundesregierung dazu auffordern, mehr für die Freilassung der vermissten Frauen zu tun.

Für die Aktion haben wir Lichtertüten mit der Aufschrift "Ein Licht für verschleppte Yezidinnen" produziert und an Interessierte verschickt. Bundesweit leuchten darin bereits über 1.000 Kerzen. Zu den Unterstützerinnen und Unterstützern der Aktion zählen unter anderem die Frauenrechtlerin Seyran Ates, die deutsch-yezidische Journalistin Düzen Tekkal und der NDR-Moderator Yared Dibaba.

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Gesellschaft für bedrohte Völker

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